ALTMARK energie + umwelt 2008
Motto: Nachhaltiger Klimaschutz als gesellschaftliche Aufgabe: für wirtschaftliche Entwicklung, für soziale Sicherheit, für unsere Kinder
Rund ein Drittel aller Gesundheitsprobleme von Kindern weltweit sei auf Luft- und Wasserverschmutzung, Spritzmittel im Essen, Blei im Boden und andere Umweltgifte zurückzuführen, schreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem neuen Bericht.
In Deutschland werden Kinder nach Einschätzung des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit zu wenig vor Luftverschmutzungen durch Feinstaub geschützt. Feinstaubpartikel, etwa aus dem Straßenverkehr, führten zu Atemwegleiden bei Kindern, betonte das GSF in Neuherberg bei München. Auch Kranke und ältere Menschen reagierten besonders empfindlich. Ein wirksamer Schutz sei nur durch verringerte Emissionen zu erreichen, urteilte GSF-Arbeitsgruppenleiter Joachim Heinrich. »Wenn sich die Luft verbessert, dann verbessert sich die Funktion der Atemwege und der Lunge bei Kindern.«
Quelle: http://www.klima-aktiv.com/article144_4609.html
(vom 14.03.2008)





